Dienstag, 14. April 2015
"Starke Frauen"
Schöne Fahrt
Schöne Umgebung
Schöner Ort
Schönes Bauwerk
Schöne Ausstellung
Schöne zum denkend anregende Ausstellung
Schöne Zeichnungen
Schöne Bilder
Schöne Pause
Schönes Essen
Schöne Frauen
Schöne Männer
Schöne Getränke
Schöne Gespräche
Schöne Stille
Schöne Gedanken
Schöne Liebe zum Leben
mehr als nur Schöne Worte - Werke!

Das alles viel mir heute zur Ausstellung von Joseph Beuys ein. Hingehen und schön staunen:

http://www.moyland.de

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article139361895/Die-starken-Frauen-bei-Beuys.html




Montag, 13. April 2015
Balkonien
So lässt es sich schön pflanzen und die Sonne genießen:



Auf einer bestimmten Frequenz denkt das Gehirn dann nach einer gewissen Zeit nicht mehr nach:



Und dabei faulenzend in die Sonne blickend:




Montag, 13. April 2015
Sonne genießen und das RuhrGebiet
Die Sonne habe ich sehr genossen. Das Schöne liegt oft in der Einfachheit und dem Gewöhnlichem. Ein Trugschluss der Masse stets nach dem Außergewöhnlichem zu suchen ohne einen Rhythmus. Alles hat seinen Rhythmus. Das lehrt mich die Natur alleine schon. Am Wegesrand - nach 4 km Fußweg entlang der Ruhr fand ich dies vertraute und verrostete "Dingsda":



Nach weiteren Kilometern ließ ich mich auf einem schönen Stein nieder. Direkt unter einem Baum. Der gleichmäßige Strom und die Aussicht luden zum verweilen ein:



Ich bekam sogar Besuch von einer vielläufigen Dame:



Es sah nah so aus, als ob diese sich sehr wohl fühlte, trotz ihrer langen Strecke - besser noch gerade deswegen.



Ein Mensch auf einen Skateboard habe ich auch zum richtigen Zeitpunkt antreffen können:



Zurück bin ich weiter gelaufen. Etliche Kilometer bis ich hier angekommen bin:



Die drei jungen Menschen und diese Burg waren nicht genug:



Kurzum war ich um die 20 Kilometer unterwegs. Mein Auto war weitab, nahe einem bekannten Museeum. Wer hätte das gedacht, dass ich heute so weit laufe - inklusive WeiteSicht und WeitesSehen gepaart mit keinerlei Gedanken. So was nenne ich Urlaub.

Genauso fühlt sich vielleicht die vielläufige Raupe, glücklich erschöpft von den vielen ganzen Schritten.



Haldejuliah und Haldejulian
Bei einem Spaziergang begenete mir ein Drache. Es ist nicht irgendeiner gewesen.

Gewissermaßen ist er ein wenig müde geworden und dennoch strahlt er eine gewisse Kraft aus.

Aus der Reihe "Haldejuliah & Haldejulian":

Es ist einmal ein Haldendrache